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Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Potsdam begrüßt die von der Landesre-gierung vorgestellte Verständigung zur Verteilung des Landesanteils aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ des Bundes. Die Verständigung mit den Kommunalen Spitzen-verbänden wurde gestern von der Staatskanzlei vorgestellt. Für Potsdam sind über 90 Millionen Euro vorgesehen; zusätzlich profitieren die Universität Potsdam und Wissenschaftseinrichtungen von weiteren Mitteln.
Nico Marquardt, SPD-Fraktionsvorsitzender, erklärt: „Die über 90 Millionen Euro sind ein starkes Signal für unsere Stadt. Wir werden die Mittel so einsetzen, dass sie sozial wirken, Stabilität schaffen und den Zusammenhalt stärken. Besonders positiv ist, dass zusätzliche Landesmittel auch der Universität Potsdam sowie dem studentischen Wohnen zugutekommen: Das stärkt Forschung, Lehre und den Transfer – und damit den gesamten Wissenschafts- und Innovationsstandort.“
Bei der Verteilung der Mittel auf die Kommunen soll neben den Einwohnerzahlen (50%) auch die Finanzkraft (50%) auf der Grundlage der Daten für die Festsetzung der kommunalen Schlüsselzuweisungen für die Jahre 2023 bis 2025 berücksichtigt werden.
Verweise
https://landesregierung-brandenburg.de/wp-content/uploads/250909-Anlage-PM-Gemein-same-Vereinbarung-Land-_-Kommunen-zum-SV.pdf
https://brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=brandenburg_06.c.883688.de
Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Potsdam wächst: Franziska Ludwig (Die PARTEI), bisher Mitglied der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Volt – Die PARTEI, verlässt ihre Partei sowie Fraktion und schließt sich der SPD-Fraktion an.
Co-Fraktionsvorsitzender Nico Marquardt erklärt: „Wir freuen uns, Franziska Ludwig in unserer Fraktion willkommen zu heißen. Mit ihrem Engagement in der Jugend- und Sozialpolitik bringt sie wertvolle Erfahrung und Kompetenz ein, die unsere Arbeit im Rathaus bereichern wird.“
Ludwig war bislang als Stadtverordnete in verschiedenen Ausschüssen aktiv, insbesondere im Ju-gendhilfeausschuss. Mit ihrem Wechsel zur SPD-Fraktion möchte sie ihre politischen Schwer-punkte künftig in einem größeren, sozialdemokratischen Rahmen weiterentwickeln.
Grit Schkölziger, Co-Fraktionsvorsitzende betont: „Die SPD steht für soziale Gerechtigkeit, Teil-habe und Zusammenhalt. Diese Werte teilen wir mit Franziska Ludwig. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, Potsdam noch sozialer, gerechter und lebenswerter zu gestalten.“
Franziska Ludwig betont: „Mir ist es wichtig, mich dort einzubringen, wo ich mitgestalten und etwas für die Menschen in Potsdam bewegen kann. Dies ist mit der SPD-Fraktion möglich.”
Mit dem Wechsel von Franziska Ludwig umfasst die SPD-Fraktion nun 11 Mitglieder und ist damit die stärkste politische Kraft in der Stadtverordnetenversammlung.
Marquardt fasst zusammen: „Wir sind überzeugt, dass Franziska Ludwig mit ihrer fachlichen Ex-pertise und ihrem Engagement eine wichtige Verstärkung für unser Team ist. Mit ihrem Eintritt wächst nicht nur unsere Fraktion – auch die Potsdamer SPD gewinnt eine engagierte Mitstreiterin dazu. Das ist ein ermutigendes Signal für alle Mitglieder sowie Unterstützerinnen und Unterstützer.“
Die SPD-Fraktion dankt ihrer langjährigen Stadtverordneten Dr. Sarah Zalfen herzlich für ihr gro-ßes Engagement und ihre wertvolle Arbeit in der Kommunalpolitik. Zalfen legt ihr Mandat zum 31. August nieder, da sie zum 1. September kommissarisch die Leitung des Referats für Grundsatzan-gelegenheiten der Kultur, kulturellen Bildung und Kulturwirtschaft im Kulturministerium des Landes Brandenburg übernimmt.
„Sarah Zalfen hat die Potsdamer Kulturpolitik über viele Jahre entscheidend mitgeprägt. Mit ihrer fachlichen Expertise, ihrer sehr klaren Haltung und ihrem hohen persönlichen Einsatz hat sie das kulturelle Leben unserer Stadt enorm gestärkt und die Arbeit im Stadtparlament bereichert. Für die SPD-Fraktion war sie eine verlässliche und inspirierende Stimme. Wir danken ihr sehr herzlich und wünschen ihr für die neue Aufgabe im Ministerium viel Erfolg“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Nico Marquardt.
„Die Arbeit im Stadtparlament war für mich eine große Freude und Ehre. Über mehr als sechs Jahre habe ich viele wertvolle Erfahrungen gesammelt – Kommunalpolitik ist eben mitten im Leben und sollte eigentlich jeder einmal gemacht haben. Ein Auge blickt traurig zurück, das andere freut sich auf die neuen Herausforderungen im Kulturministerium. Die Kulturpolitik bleibt dabei mein Herzens-anliegen, und natürlich werde ich auch weiterhin mit offenen Augen und Ohren in Potsdam unter-wegs sein – ob auf Kulturveranstaltungen oder am SPD-Wahlkampfstand“, sagt Sarah Zalfen.
Zalfen gehörte der Stadtverordnetenversammlung seit 2019 an, prägte die Fraktion als Fraktions-vorsitzende zusammen mit Dr. Hagen Wegewitz und war zuletzt Vorsitzende des Rechnungsprü-fungsausschusses und stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses. Ihre Arbeit zeichnete sich durch große Fachkenntnis und einen klaren sozialdemokratischen Kompass aus.
Ihr Mandat übernimmt Marcel Schulz, der künftig die Arbeit der SPD-Fraktion im Stadtparlament verstärken wird. Die SPD-Fraktion freut sich, mit ihm einen engagierten und erfahrenen Sozialde-mokraten begrüßen zu dürfen.
„Ich freue mich sehr, meine Erfahrungen in die SPD-Fraktion einzubringen. Mein Ziel ist es, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger engagiert zu vertreten und gemeinsam mit der Fraktion neue Impulse für ein starkes und solidarisches Potsdam zu setzen“, erklärt Marcel Schulz.
Potsdam, 07. August 2025
Der Rückzug von Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf von ihrer Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht ist ein Tiefpunkt in der politischen Auseinandersetzung um die Besetzung höchster Ämter.
„Ich bin entsetzt darüber, dass eine exzellent qualifizierte Juristin ihr Amt nicht antreten kann, weil Teile der Union eine sachliche Debatte durch persönliche Angriffe und politische Blockade ersetzt haben“, erklärt Nico Marquardt, SPD-Fraktionsvorsitzender. „Dieser Vorgang beschädigt nicht nur eine angesehene Wissenschaftlerin, sondern das Vertrauen in das Verfahren der Richterwahl insgesamt.“
Brosius-Gersdorf hat mit ihrem heutigen Verzicht eine Entscheidung getroffen, die zeigt, worum es ihr geht: den Schutz der Institution und die Funktionsfähigkeit des Bundesverfassungsgerichts. „Diesen moralischen Maßstab sucht man bei jenen vergeblich, die mit Schlagwörtern wie ‚ultralinks‘ Stimmung gemacht haben, statt sich mit ihrer fachlichen Qualifikation auseinanderzusetzen.“
Die politische Kampagne gegen sie, öffentlich wie im Hintergrund, war nicht nur unwürdig, sondern auch gefährlich. „Was hier passiert ist, wird Nachwirkungen haben: für die Unabhängigkeit der Justiz, für den gesellschaftlichen Umgang mit engagierten Wissenschaftlerinnen und für das Klima in unserer Demokratie!“
Marquardt würdigt Brosius-Gersdorf als herausragende Juristin mit Rückgrat. „Ihr Verzicht ist kein Scheitern – er ist ein Akt der Stärke. Es bleibt die Aufgabe aller Demokratinnen und Demokraten, sich solchen Einschüchterungsversuchen entschieden entgegenzustellen.“
„Die Geschäftsführung der EWP spielt mit der Behauptung einer Preisexplosion bei der Fernwärme unnötig mit den Ängsten der Menschen. Das ist völlig inakzeptabel, denn die Interessen der Bür-gerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Potsdam werden durch die Stadtverordnetenversamm-lung vertreten und nicht durch die Geschäftsführung der EWP“, erklärt Dr. Hagen Wegewitz, SPD-Stadtverordneter und Mitglied im Aufsichtsrat der EWP.
„Momentan geht es darum, bei den riesigen Investitionen für die Wärmewende eine faire und aus-gewogene Risikoverteilung zwischen der Stadt und dem privaten Partner sicherzustellen,“ so Dr. Wegewitz weiter. „Eine Gesellschaft, die zu 65 % der Stadt bzw. den Stadtwerken gehört, sollte auch bei Investitionen eine Risikoverteilung von 65:35 haben – alles andere wäre nicht akzeptabel.“
„Es darf nicht sein, dass die öffentliche Hand nahezu das alleinige Risiko trägt, während der private Mitgesellschafter, die E.dis AG, nur im Erfolgsfall profitiert. Da läuft etwas gehörig schief, und das werden wir nicht durchgehen lassen“, betont Dr. Wegewitz.
Die SPD-Fraktion begrüßt und unterstützt ausdrücklich die seit längerem andauernden und konti-nuierlichen Bemühungen der Stadtverwaltung und insbesondere von Bürgermeister Burkhard Exner, für Transparenz und Klarheit bei allen Beteiligten zu sorgen. „Es ist richtig und notwendig, den Stadtverordneten die Chancen und Risiken einer solchen Milliarden-Investition offenzulegen, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Nur so handeln wir im Sinne der Stadt und ihrer Bürgerin-nen und Bürger – und nicht im Sinne kurzfristiger Gewinne Einzelner,“ stellt Dr. Wegewitz klar.
Die SPD macht deutlich: Eine gründliche Risikoabschätzung verzögert nicht die Wärmewende, sondern ist die Voraussetzung dafür, dass die Fernwärme für Potsdam zukunftssicher, bezahlbar und verantwortungsvoll umgesetzt wird. Auch für kommende Generationen.
Potsdam, 28. Juni 2025 – Der Unterbezirksvorstand der SPD Potsdam schlägt Severin Fischer als Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl am 21. September 2025 vor. Die offizielle Aufstellung soll im Rahmen einer Mitgliedervollversammlung am Samstag, den 5. Juli, erfolgen.
„Ich bedanke mich für die Unterstützung und das Vertrauen des Vorstands der SPD Potsdam für eine Kandidatur als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt. Potsdam ist eine Stadt mit großer Geschichte, aber vor allem mit Zukunft, die ich zusammen mit den Potsdamerinnen und Potsdamer gestalten möchte. Sozialdemokratische Oberbürgermeister haben Potsdam in den letzten 35 Jahren geprägt. Das hat der Stadt gut getan und das soll auch so bleiben. Ich möchte in den kommenden Wochen bis zum 21. September um das Vertrauen der Potsdamerinnen und Potsdamer werben. Mit Tatkraft, klaren Zielen und dem sachlichen Argument. Im Gespräch, aber vor allem im Miteinander“, erklärt Severin Fischer.
„Unser Ziel ist es, eine Persönlichkeit den Wählerinnen und Wählern vorzuschlagen, die sowohl politische Erfahrung als auch einen starken Verwaltungshintergrund mitbringt“, teilt der Co-Vorsitzende der SPD-Potsdam Thomas Bachmann mit. „Severin Fischer bringt genau die richtigen Kompetenzen mit, um zentrale kommunale Herausforderungen wie bezahlbaren Wohnraum, die Wärmewende, Verkehrsentwicklung sowie die Optimierung von Verwaltungsprozessen entschlossen anzugehen.“
Dr. Severin Fischer ist aktuell Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Von 2018 bis 2021 war er im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) tätig, unter anderem als Leiter des Leitungsstabes und Unterabteilungsleiter. Zwischen 2021 und 2023 war er Chef der Berliner Senatskanzlei.
Die SPD Potsdam setzt mit dieser Kandidatur auch auf einen Neuanfang für die Stadt. „Wir wollen eine Persönlichkeit, die nicht in die politischen Konflikte der letzten Jahre in Potsdam involviert war, aber gleichzeitig die menschliche und fachliche Stärke mitbringt, unsere Stadt gemeinsam mit Verwaltung, Stadtverordneten und Stadtgesellschaft voranzubringen“, so Alma Kleen, Co-Vorsitzende der SPD Potsdam.
Nach Jahren mit umfangreichen Auseinandersetzungen in der Stadtpolitik ist es wichtig, Potsdam in mit ruhiger Hand zu führen. Dazu braucht es Dr. Severin Fischer. Er bringt die nötige Erfahrung und Integrität mit. Er hat die verbindende Persönlichkeit, die Potsdam jetzt braucht.
Mit der Nominierung von Severin Fischer will die SPD Potsdam ein starkes Signal senden – für eine soziale, moderne, lebenswerte und kompetent geführte Stadt. Mit einem Oberbürgermeister für die ganze Stadt – für alle Potsdamerinnen und Potsdamer.
TERMINE
VERANSTALTUNGEN / SITZUNGEN
Am Mittwoch, 30. September, um 18.30 Uhr lädt die AG Frauen zum Frauenstammtisch ins Café Alex ein. In entspannter Atmosphäre gibt es Raum für Austausch, Diskussion und Gespräche über politische und gesellschaftliche Themen.
Am Donnerstag, 1. Oktober, lädt die SPD Babelsberg gemeinsam mit der ASG Brandenburg um 19:30 Uhr ins AWO-Kulturhaus Babelsberg zur Diskussionsveranstaltung „SPD im Dialog“ ein. Im Mittelpunkt stehen die Zukunft des Klinikums Ernst-von-Bergmann, der geplante Neubau und die Gesundheitsversorgung in Potsdam und der Region. Für die bessere Planbarkeit wird um eine formlose Anmeldung an kontakt@spd-babelsberg.de
Beim monatlichen Treffen der AGr Klima und Energie am Dienstag, 20. Oktober, um 18 Uhr im Regine-Hildebrandt-Haus stehen aktuelle Themen rund um Klima- und Energiepolitik auf der Tagesordnung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich einzubringen und mitzudiskutieren.
Am Samstag, 24. Oktober, lädt der Ortsverein Stern | Drewitz | Kirchsteigfeld von 12 bis 16 Uhr zum Familienfest auf den Johannes-Kepler-Platz ein. Bei einem bunten Nachmittag gibt es Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, gemeinsam Zeit zu verbringen und den Stadtteil zu erleben.
Wie kann Menschen geholfen werden, die sich im Sozialsystem nicht zurechtfinden? Beim Podiumsgespräch und der anschließenden Diskussion am Dienstag, 3. November, von 15 bis 17 Uhr im Begegnungszentrum Oskar in Drewitz geht es um Herausforderungen und mögliche Lösungswege. Veranstaltet wird die Veranstaltung vom OV Stern/Drewitz/Kirchsteigfeld und der AG 60+.
Wie können wir näher bei den Menschen sein, ihre Themen aufnehmen und gemeinsam Lösungen entwickeln? Die AGr Verankerung und Sichtbarkeit lädt am Dienstag, 3. November, um 18 Uhr ins Regine-Hildebrandt-Haus ein, um darüber zu sprechen, wie wir sozialdemokratische Politik im Alltag noch sichtbarer und erlebbarer machen können.
Am Donnerstag, 5. November 2026, lädt die SPD Babelsberg im Rahmen von „SPD im Dialog“ zu einer öffentlichen Mitgliederversammlung zum Thema „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ ein. Weitere Informationen sowie Ort und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben.
Ein kurzer Halt, ein paar Worte, ein Gedanke zum Stadtteil: Am Samstag, 7. November 2026, von 9:30 bis 11:30 Uhr ist der Ortsverein Potsdam-Süd im Waldstadt-Center präsent. Der Stand lädt dazu ein, Beobachtungen zu teilen, Fragen mitzunehmen oder einfach ins Gespräch zu kommen.
Vor dem REWE in der Ricarda-Huch-Straße ist der Ortsverein Stern | Drewitz | Kirchsteigfeld am Samstag, 14. November, von 10 bis 12 Uhr mit einem Infostand anzutreffen. Kommt vorbei, sprecht uns an und bringt Eure Fragen, Anregungen und Anliegen mit.
Welche Herausforderungen stellen sich beim Ausbau der Ladeinfrastruktur und der Stromnetze in Potsdam? Am Dienstag, 17. November, lädt die AGr Klima & Energie von 18 bis 20 Uhr zum Vortrag ins Regine-Hildebrandt-Haus ein. Im Anschluss wollen wir gemeinsam ins Gespräch kommen.
Zum Jahresausklang lädt die SPD Babelsberg am Donnerstag, 3. Dezember, zur gemeinsamen Weihnachtsfeier ein. In gemütlicher Runde soll das Jahr gemeinsam ausklingen und Zeit für Gespräche und Begegnungen sein.
Im Gespräch bleiben – auch in der Vorweihnachtszeit: Am Samstag, 5. Dezember 2026, von 9:30 bis 11:30 Uhr ist der Ortsverein Potsdam-Süd im Waldstadt-Center präsent. Zwischen Besorgungen und Alltagswegen bietet sich die Gelegenheit für einen kurzen Austausch und neue Impulse aus dem Stadtteil.
Zum letzten Monatstreffen des Jahres lädt die AGr Klima und Energie am Donnerstag, 17. Dezember, um 18 Uhr ins Regine-Hildebrandt-Haus ein. Gemeinsam geht es um aktuelle Themen der Klima- und Energiepolitik und den politischen Austausch zum Jahresausklang.
10. April 2027, Ort wird noch bekanntgegeben
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DOKUMENTE
Gemeinsamer Koalitionsvertrag zwischen der SPD Brandenburg und der CDU Brandenburg – Verantwortung für Brandenburg“
Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2024
Kurzwahlprogramm für die Kommunalwahl 2024
Satzung des SPD-Landesverbandes Brandenburg, Stand: 15. Oktober 2016
Satzung der SPD Potsdam
Grundsätze und Richtlinie für die Tätigkeiten der Arbeitsgemeinschaften der Jusos in der SPD Brandenburg, Stand: 2. Mai 2022
Fraktionsbroschüre 2026 der SPD-Stadtfraktion Potsdam